Security

Festplattenverschlüsselung - Schutz vor Datenmissbrauch

Verschlüsselung ist heutzutage der einzige Weg um seine Privatsphäre effektiv zu schützen. Ein unverschlüsseltes Notebook in den falschen Händen offenbart neben Ihren privaten Daten wie Urlaubsfotos, Dokumenten und Filmen auch detaillierte Informationen über die Nutzung des Geräts. Möglich macht dies eine forensische Analyse, bei der selbst gelöschte Dateien wiederhergestellt werden können.Um sich vor solchen unautorisierten Zugriffen zu schützen, gibt es TrueCrypt oder dessen Nachfolger VeraCrypt, die eine vollständige Verschlüsselung der Festplatte ermöglichen. Für die Sicherheit der Software und Verschlüsselungsalgorithmen spricht, dass selbst die NSA bis heute an TrueCrypt verzweifelt. Nach der Verschlüsselung wird TrueCrypt immer vor dem Booten das Passwort abfragen, um auf die verschlüsselten Dateien zugreifen zu können und so den Systemstart zu ermöglichen. Ein Abschalten des Rechners macht den Zugriff auf Ihre Daten, ohne Kenntnis des Passworts, wieder unmöglich.

Wenn Sie Linux nutzen möchten, lässt sich eine Festplattenverschlüsselung gleich bei der Installation des Betriebssystems einrichten.

VeraCrypt: Download

Falls Sie jemals von Ermittlungsbehörden aufgefordert werden sollten Ihr Passwort herauszugeben, müssen Sie dieser Aufforderung nicht Folge leisten! Zumindest deutsche Ermittlungsbehörden sind nicht in der Lage eine verschlüsselte Festplatte (Passwortlänge > 20) zu entschlüsseln, solange Sie das Passwort nicht herausgeben. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

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